Aktuelle Baustellen
Fritz Huber GmbH





 

Aktuelle Baustellen der Fritz Huber GmbH

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Neubau eines Wohnhauses in Sinsheim-Rohrbach

Planung/Bauleitung:
Architekturbüro Rosebrock & Palatsidis, Stuttgart

Unsere Leistungen:
Durchführung der Rohbauarbeiten inkl. Erdarbeiten des Architektenhauses über 5 Stockwerke mit Tiefgarage

Steinsystem:
Kalksandstein (Quadro) mit VWS

Besonderheiten:
- Aufgrund der starken Hanglage werden
vor allem die Erdarbeiten zur Heraus-
forderung. Baugrube zum Teil im Fels.
- Komplette Tiefgarage
- Anspruchsvoller Baukörper

Zuständiger Projektmanager:
Kurt Maier

Zuständiger Polier:
Rene Mattheus















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13.08.2009
Bei dem Grundstück handelt es sich um eine Baulücke in einem der beliebtesten Lagen Sinsheims. Die Fa. Emil Eckert beginnt gerade mit den Erdarbeiten.
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17.08.2009
Dank besser als erwarteten Bodenverhältnissen geht es ganz gut voran. Der Bagger befindet sich gerade auf Höhe des 3. Stockwerkes. Hier, ebenerdig zum Wohngeschoss, wird es später hinter dem Haus eine Terrasse geben.
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27.08.2009
Die obere Böschung ist fertig modelliert und zum Schutz vor Erosion mit Folie abgedeckt. Mit denen im unteren Bereich gelagerten Muschelkalkquader
wird später die Abgrenzung zwischen Terrasse und Böschung geschaffen.
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01.09.2009
Die Mauer ist fast fertig. Oberhalb werden jetzt noch Kokosmatten zur Hangsicherung angebracht und das ganze dann mit Muttererde bedeckt.
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15.09.2009
Der brüchige Muschelkalk zeigt jetzt seine Kehrseiten: Im Bereich des Arbeitsraumes im Garagengeschoss muss eine Bodenvernagelung durchgeführt werden. Damit wird während der Bauzeit sichergestellt dass die auf Grund der Platzverhältnisse extreme steile Böschung nicht abrutscht. Auf dem Bild sieht man die Fa. Keller Spezialtiefbau beim Bohren der Löcher für die Erdnägel.
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18.09.2009
Die Ankerstäbe oder Erdnägel werden in den Löchern mit Zement verpresst. Die Erdnägel dienen als Verankerung für eine doppelt bewehrte Betonschale die im Spritzbetonverfahren aufgebracht wird. Diese Schale übernimmt dann die eigentliche Schutzfunktion.
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02.10.2009
Die Böschungssicherung ist mittlerweile abgeschlossen und nun kann endlich mit den eigentlichen Rohbauarbeiten begonnen werden. Als erstes werden die Leitungsgräben unterhalb der Bodenplatte gegraben, Entwässerungsleitungen und Leerrohre für die spätere Gebäudeversorgung gelegt.
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07.10.2009
Kurzer Eindruck von den Bodenverhältnissen: Ein Großteil der Fundamente muss mit dem Mini-Bagger gemeißelt werden. Eine sehr zeitaufwendige Geschichte. Bei dem großen "Loch" im Bild handelt es sich um den Fahrstuhlschacht.
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19.10.2009
Die Bodenplatte wird betoniert. Links unten sieht man wieder den Aufzugsschacht. Von der Tiefgarage gibt es keine interne Treppe in die oberen Geschosse, hier dient der Aufzug als Verbindungsweg. Die Bodenplatte wird im Anschluss maschinell flügelgeglättet so dass eine homogene und glatte Oberfläche entsteht.
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26.10.2009
Eindruck von der oberen Grundstücksgrenze. Ganz schön hoch! Die frisch geglättete Bodenplatte ist mittels einer Schaumfolie vor Beschädigungen geschützt.
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28.10.2009
2 Tage später stehen die ersten Außenwände, diese werden durchweg in Ortbeton erstellt.
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10.11.2009
Zwischenwände im Garagengeschoss werden mit Kalksandsteinen gemauert, die Decken werden als Massivdecken in Ortbeton ausgeführt.
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10.11.2009
Die Tiefgarage wird zwei große Toröffnungen und eine mittig liegende Zugangstür bekommen.
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14.11.2009
Auf Grund eines Höhensprungs wird die Decke in zwei Abschnitten betoniert.
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19.11.2009
Kaum ist die Decke betoniert wird ist Sie auch schon als Arbeits- und Lagerfläche voll in Beschlag genommen. Momentan laufen die Vorbereitungen zum Betonieren der höherliegenden Decke. Parallel wird bei dem schönen Wetter an der bituminösen Abdichtung der Betonwände gearbeitet.
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04.12.2009
Kunst am Bau? Mithilfe einer Ummantelung aus Beton wird dieses filigrane Eisengeflecht später eine tragende Rolle für den Baukörper spielen.
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14.12.2009
Um das Haus herum geht es zum Teil sehr eng zu. Hier wird gerade ein Lichtschacht eingeschalt der später mal ca. 7m hoch sein wird. Auf Grund des Erddruckes war daher die Ausführung in Ortbeton.
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17.12.2009
Der Winter hat nun doch mit frostigen Temperaturen bis -10° C und leichtem Schnee Einzug gehalten. Dank schönem Wetter und dem Einsatz von Hochwert-Zement können heute noch letzte Betonarbeiten vor Weihnachten durchgeführt werden.
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22.01.2010
Einer der wenigen schönen Tage im Januar wird genutzt um das runde Treppenhaus im UG zu mauern.
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10.02.2010
Eis und Schnee haben die Baustelle fest im Griff. Lediglich kleinere Arbeiten sind möglich. Im Januar konnte bei schönem Wetter das runde Treppenhaus gemauert werden (Bildmitte rechts).
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25.02.2010
Endlich lässt das Wetter wieder ein vernünftiges Arbeiten zu. Mit 6-7 Mann Besetzung geht es daran den winterbedingten Rückstand aufzuholen. Auf dem Bild sieht man die eingeschalte Decke des Untergeschosses.
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26.02.2010
Jetzt kommen wir zu einer kleinen Besonderheit: Als Verbindungstreppe der einzelnen Geschosse war eine Betonspindeltreppe mit Fertigteilstufen vorgesehen. Während der Bauphase kam vom Architekten die Frage auf ob wir sowas eigentlich auch vor Ort schalen und betonieren könnten. Auf dem Foto unser Treppenspezialist Andreas mit Azubi Markus: "Do guck no Lehrbub, do kannsch was lerne!"
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27.02.2010
Kunst am Bau, die Zweite! Etwas näher hingeschaut bekommt man einen ersten Eindruck von der Schwierigkeit eines solchen Vorhabens. Bei geeignetem Durchmesser ist Eisen ja zum Glück recht biegsam.
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28.02.2010
So sieht die geschalte Treppe von unten aus. Die Rundung und die Steigung werden durch das Aneinanderfügen einzelner Passleisten erreicht.
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19.03.2010
Nachdem der Winter nun endgültig bezwungen sein dürfte geht die Baustelle zügig voran. Hier sieht man die Rückseite.
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06.04.2010
3 von 5 Stockwerke sind geschafft. Bis in 3-4 Wochen soll aufgeschlagen werden.
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15.04.2010
Der Hauptbaukörper erhält eine großzügige Glasfassade über 2 Stockwerke. Hier zu erkennen an der großen Lücke in der Außenwand.
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16.04.2010
Die letzte Decke wird bewehrt. Der Architekt arbeitet sehr viel mit Deckeneinbauleuchten. Hierfür werden sogenannte HALOX - Einbaukörper in die Schalung eingebaut. Bei den weißen Schläuchen handelt es sich um die Leerrohre für die Elektroleitungen.
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29.04.2010
Die Ringanker sind betoniert und der Zimmermann kann bei strahlendem Sonnenschein das Dach aufschlagen. Für die Firma Huber geht es jetzt daran von oben nach unten auszuschalen und den Bau sauber zu machen.
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